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Carport Baugenehmigung in Hamburg

Grundsätzlich gilt für den Bau von einem Carport in Hamburg nach der Hamburgischen Bauordnung:

  • Garagen sind Gebäude oder Gebäudeteile zum Abstellen von Kraftfahrzeugen.
    Carports (überdachte Stellplätze) gelten als Garagen.
  • Zulässig sind eingeschossige Garagen (Carports) mit einer mittleren Wandhöhe bis zu
    3,0 m und einer Gesamtlänge je Grundstücksgrenze von bis zu 9,0 m,
  • Garagen mit einer Wandhöhe bis zu 3,0 m und einer Bruttogrundfläche bis zu
    50 m² je Grundstück, außer im Außenbereich

 

Fragen Sie frühzeitig nach.

 

Zwar gilt in ganz Hamburg die Hamburgische Bauordnung, allerdings gibt es mitunter auch Bebauungspläne, in denen bestimmte Vorgaben festgeschrieben sind, wie z.B. Abstandsflächen oder Dachbegrünungen.

Es gilt also immer: Lieber nachfragen, als später das Nachsehen haben, dann ist man auf der sicheren Seite.

Bewährt hat es sich auch vor der Planung eines Carports mal mit dem Nachbarn zu sprechen. Der hat, sofern Sie sich an die Auflagen halten, zwar nichts zu sagen, trotzdem kann ein Carport an der Grundstücksgrenze für Ärger sorgen, wenn man sich nicht rechtzeitig einigt. Auch wenn man einen Bauantrag stellen muss, zeigt die Erfahrung, dass dieser mit einer schriftlichen Nachbarschaftszustimmung einfacher genehmigt wird.

 

Im Falle einer Auftragserteilung vorbehaltlich Baugenehmigung, stellen wir den Antrag für einen Carport in Hamburg für Sie. Wir berechnen Ihnen nur die Gebühren für den Bauantrag, sowie evtl. Kosten für Lageplan und Flurkarte.

 

Alle Hinweise sind ohne Gewähr, wir haften nicht für Folgeschäden. Verbindliche Auskünfte erteilt die örtliche Baubehörde.